Die für Laien verwirrenden Fach­begriffe sagen per se allerdings noch nichts über die Eignung der Teppichböden für die verschie­denen Einsatzbereiche aus.

Die für Laien verwirrenden Fach­begriffe sagen per se allerdings noch nichts über die Eignung der Teppichböden für die verschie­denen Einsatzbereiche aus. Die weichen und stets angenehm fußwarmen Wolheppiche sind antistatisch, trittschalldämmend und schwer-entflammbar. Sie werden in Rollen bis zu vier Metern Breite angeboten. Außerdem geben sie im Brandfall keine hochgiftigen Gase ab. Man findet es auf der Rückseite des Bodenbelags. Des­halb hat die Europäische Teppich­gemeinschaft eV das sogenann­te „Teppich-Siegel” entwickelt. Öko-Teppichbödcn bringen ihre Vor- und Nachteile sozusagen von Natur aus mit. Der Kunde erfähn hier kurz und knapp, welche Rohstoffe zur Herstellung verwendet wurden, wo der Boden eingesetzt werden kann und wie strapazierfähig be­ziehungsweise komfortabel die Oberfläche ist.

Beim Verlegen ist unter Umständen auf die Strichrich­tung zu achten

Beim Verlegen ist unter Umständen auf die Strichrich­tung zu achten, die man durch Überstreichen mit der Hand erkennt. Je nach Oberflächenbehandlung erhält man schließlich noch unterschied­liche Oberseiten wie Velours. Beim Tuften wird das Garn in ein bereits fertiges Gewebe eingenadelt - eine Tech­nik vergleichbar mit dem Nähen auf der Nähmaschine. Großwebstuhl. Die Fertigelemente „Linokett” umgehen dieses Problem mit Hilfe einer Feinspanplatte als Trägerschicht und einer Nutzschicht aus Linoleum. An sich stellt Linoleum sehr hohe Anforderungen an den Unter­grund. „Linokett” wird schwimmend verlegt, ohne aufwendi­ge Unterbodenbehandlung. Schlinge oder Hoch-Tief-Struk­tur. Nadelfilze entstehen durch eine mechani­sche und chemische Verfesti­gung von Faservliesen.

Ihre Oberfläche ist jedoch so porös, rauh und häufig auch uneben, daß sie sich als Basis für Teppichböden, PVC, Fliesen und Parkett nicht eignen.

Ihre Oberfläche ist jedoch so porös, rauh und häufig auch uneben, daß sie sich als Basis für Teppichböden, PVC, Fliesen und Parkett nicht eignen. So erhält man eine wirklich feste, glatte und nicht zu saugfähige Oberfläche. Häufig stößt man im Neubau auf Zemente­striche. Nach der Austrocknungszeit von sechs bis zehn Wochen werden sie deshalb mit einem sogenannten Fließ­oder Ausgleichsestrich überzo­gen - eine Arbeit für jeden Do-it-yourselfer. Das Ganze fängt schon beim rich­tigen Untergrund an.

Wie lange ein Fenster hält, hängt natürlich in erster Linie vom Rahmenwerk­stoff ab.

Wie lange ein Fenster hält, hängt natürlich in erster Linie vom Rahmenwerk­stoff ab. Größter Nachteil:. Das macht sich vor allem im Zusammen­spiel mit den heute gebräuchli­chen Wärmeschutzgläsern posi­tiv bemerkbar. Hier dominieren vor allem Holz, Kunststoff und -weit abgeschlagen - Aluminium. Holzrahmen haben die besten Dämmeigenschaften. Außerdem lassen sich aus Holz auch ausge­fallene Sonderformen herstellen, was bei den Konkurrenzproduk­ten oft auf Schwierigkeiten stößt. Jedes dieser Materialien hat eine Reihe von Vor- und Nachteilen: Holz ist bei richtigem Einbau und regelmäßiger Pflege sehr langlebig und zudem vergleichs­weise preisgünstig.

Als Standardverglasung werden seit Einführung der neuen Wärmeschulz­verordnung meist Gläser mit einem Wärmedurchgangswert

Als Standardverglasung werden seit Einführung der neuen Wärmeschulz­verordnung meist Gläser mit einem Wärmedurchgangswert (k-Wert) zwischen 1,1 und 1,6 W/m2K verwendet. Die Preise für derlei Fenster schwanken nicht nur regional, sondern differieren auch von Fensterbauer zu Fenster­bauer. Je kleiner die Fenster, desto höher der Quadratmeter­preis, Holen Sie möglichst viele Angebote ein und vergleichen Sie. Aber ein paar Jahr­zehnte sollten die Fenster immer­hin überdauern. Niemand baut ein Haus für die Ewigkeit.

Das Problem: Das Fazit dieser bemerkenswerten Studie ist im Konjunktiv formuliert.

Das Problem: Das Fazit dieser bemerkenswerten Studie ist im Konjunktiv formuliert. Das ist die Kernaussage der Studie „Potentiale für kostengünstige Eigenheime” des Bonner Forschungs­instituts empirica. Wenn das Wörtchen „wenn” nicht war. 000 EUR-Objekten wären es immerhin noch fast 700 000 Haushalte, die den Sprung in die eigenen vier Wände schaffen könnten. Leider ist es aber immer noch so, daß eben nicht genü­gend kostengünstige Wohn- und Bauformen angeboten werden, so daß sich viele junge Menschen den Wunsch des eigenen Hauses aus finanziellen Gründen nicht erfüllen können. in Deutschland könnten mittelfristig weitere 1,2 Millionen junge Familien im eigenen Heim leben, wenn entsprechend preiswerte Neubauten im Angebot wären, sprich: Objekte für 250. Bei 300. 000 EUR und weniger.

Hersteller: D.G.L. Gerätetyp: Kompaktheizzentrale WS 22

Hersteller: D.G.L. Gerätetyp: Kompaktheizzentrale WS 22
Preis: 10.810 EUR Leistungsbereich: modulierender Leistungsbereich 0 bis 22 kW Wirkungsgrad: 93,2% Abgastemperatur: 182 °C Umweltbelastung: Kohlenmonoxid (CO) in mg/kWh: 15 Stickoxide (NOX) in mg/kWh: 110 Besonderheit: Heizkessel, Puffer­speicher und Warmwasserbereitung auf einer Grundfläche von 0,8 xi,2m; geeignet für Niedrigenergiehäuser
Hersteller: Herrmann Gerätetyp: Monopol
Leistungsbereich: sechs Varianten, Leistungsbereich zwischen 16 und 43 kW
Normnutzungsgrad: 91,3 - 92,8% Abgastemperatur: 160 • i90°C
Umweltbelastung: Kohlenmonoxid
(CO) in mg/kWh: 11 - 27
Stickoxide (NO^) in mg/kWh: gj -110

Hersteller: Abig Werke Carry Gross Gerätetyp: Öl-Unit Euronova III

Hersteller: Abig Werke Carry Gross Gerätetyp: Öl-Unit Euronova III, 01-gebläsebrenner TWIN-Jet (siehe Foto) Preis: 5.950 - 6.390 EUR (ohne Re­gelungssystem) Leistungsbereich: 3 Varianten (21 kW, 28 kW, 34 kW) Wirkungsgrad: über 85% Abgastemperatur: ca. i6o°C Umweltbelastung: Kohlenmonoxid (CO) in mg/kWh: max. 25; Stickoxide (NOX) in mg/kWh: max. 90 Besonderheit: Drei verschiedene Re­gelungsvarianten gegen Aufpreis (575 bis 1.840 EUR), passender Tief­speicher (150 und 220 I) lieferbar
Hersteller: ßrötje
Gerätetyp: Logobloc-Unit mit Gelb­brenner L-UG / Blaubrenner L-UB Preis: ab ca. 5.250/5.750 EUR Leistungsbereich: 17, 20, 25, 30, (40 kW nur mit Gelbbrenner) Wirkungsgrad: 93% Abgastemperatur: 160 °C Umweltbelastung: Kohlenmonoxid (CO) in mg/kWh: 40 / 5; Stickoxide (NOX) in mg/kWh: 120 / 90 Besonderheit: Niedertemperatur-Unit mit separatem Standspeicher EBS 150; auch mit integriertem Speicher lieferbar; witterungsgeführte Kessel­temperaturregelung mit Funktion Speichertemperaturregelung

Die TWD Glasfassaden liegen bei etwa 800 EUR und darüber, das TWDVS bei 500 EUR pro Quadratmeter

Die TWD Glasfassaden liegen bei etwa 800 EUR und darüber, das TWDVS bei 500 EUR pro Quadratmeter, im Ver­gleich zu 150 bis 200 EUR für herkömmliche Wärmedämm-Verbundsysteme. Wirtschaftlich wird das TWDVS der Sto AG zum einen dadurch, daß es nur Teil­flächen belegt, lediglich etwa zehn bis 30 Prozent der Außen­fläche. Stimmen die Rahmenbe­dingungen, zum Beispiel bei Ge­bäuden mit besonderen Raum­temperaturanforderungen in Gebieten mit hohen Solarstrah-lungswerten und niedrigemTem-peraturniveau, ist das System nahezu wirtschaftlich einsetz­bar.

Die Stahlwanne hat eine harte Email­oberfläche, die eine besonders lange Lebensdauer garantiert.

Die Stahlwanne hat eine harte Email­oberfläche, die eine besonders lange Lebensdauer garantiert. Mit Anti-rutsch-Email versehen, bietet die Stahlwanne darüber hinaus ein Höchstmaß an Stand- und Trittsi­cherheit. Hier weisen die Wannen eine beson­dere Bodenbeschichtung auf, die eine erhöhte Standsicherheit ge­währleistet. Beide Mate­rialien sind äußerst robust und pflegeleicht, und ein jedes hat seine besonderen Vorzüge. Nagellack, Färbemittel oder ähn­liche Attacken können ihrer glän-zenden Oberfläche jahrzehnte­lang nichts anhaben. Wer die Wanne zugleich auch zum Duschen nutzen möchte, dem stehen zahlreiche Kombi-Modelle mit integrierter Dusch­abtrennung zur Auswahl. Badewannen sind hauptsächlich aus Acryl oder Stahlemail gefertigt.